Apotheke statt Notfallpraxis - In 28 europäischen Ländern gibt es die "Pille danach" rezeptfrei. Das will pro familia auch für Deutschland und hat in Hamburg zur Diskussion geladen.
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ONE BILLION RISING am 14. Februar in Hamburg
Am 14. Februar (Valentinstag) findet weltweit der V-Day statt. Auf dem Höhepunkt der einjährigen Kampagne ONE BILLION RISING sind alle Menschen aufgerufen, sich an Flashmobs gegen sexualisierte Gewalt zu beteiligen, ihrer Empörung Ausdruck zu verleihen und damit ein Ende der Gewalt gegen Frauen und Mädchen zu fordern. Einen Überblick über alle Vorträge, Demos, Flashmobs etc. in Hamburg finden Sie hier.
Mehr Informationen zum Thema unter www.onebillionrising.de und auch auf unserer Facebook-Seite.
Der pro familia Landesverband Hamburg bündelt seine personellen und finanziellen Ressourcen in der Beratung und hat daher seine kleinste Beratungsstelle in Wilhelmsburg zum 1. Februar geschlossen.
Lesen Sie dazu die Pressemitteilung „Schließung der Beratungsstelle Wilhelmsburg“.
Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) hat bereits im Jahr 2003 – basierend auf internationalen wissenschaftlichen Erkenntnissen, u.a. die der Weltgesundheitsorganisation WHO – die Aufhebung der Rezeptpflicht für die Pille danach empfohlen. Obwohl inzwischen in 28 europäischen Ländern die Pille danach rezeptfrei verfügbar ist, ist Deutschland dieser Entwicklung bisher nicht gefolgt. Im Rahmen eines politischen Roundtable am 6. Februar wird die pro familia Hamburg für die Unterstützung ihrer Kampagne „Rezeptfreiheit für die Pille danach“ werben.
Lesen Sie dazu die Pressemitteilung „Rezeptfreiheit für die Pille danach“.
Kinder müssen nicht sexualisiert werden, sie sind bereits sexuelle Wesen, sagen Silke Moritz und Sven Vöth-Kleine von der Beratungsstelle Pro Familia in Hamburg. Ein Problem damit hätten bloß die Erwachsenen, die das nicht akzeptierten
Lesen Sie hier das vollständige Interview.
Zwei katholische Krankenhäuser in Köln haben sich geweigert, eine junge
Frau zu untersuchen, nachdem sie betäubt und offenbar vergewaltigt wurde.
Sie begründeten ihre Weigerung damit, dass zu einer Untersuchung nach
sexueller Gewalt auch ein Gespräch über die Pille danach gehört. Das sei laut
einem Erlass mit dem christlichen Gedankengut nicht vereinbar
Lesen Sie dazu die Pressemitteilung „Katholische Kirche verweigert Pille danach“.
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